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Spenden 2013

November 2013

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Und auch diese Spende erreichte uns von einem User aus dem Fantec Forum. Die Reise aus Hamburg haben sowohl Amiga 2000, als auch CDTV, aber auch der leider bereits „geschlachtete Brotkasten“ gut überstanden. Der Amiga 2000 ist leider in einem nicht mehr so guten Zustand und wird wahrscheinlich als E-Teile Spender dienen, ebenso wie der C64. Das CDTV System wird, so wie es ist, komplett in unserem Bestand übernommen. Das Gerät arbeitet noch einwandfrei und wir werden es nur einer Standardprozedur unterziehen müssen.


November 2013

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Auch diesen Monat reißen die Spenden nicht ab – ein User aus dem Fantec Forum hat sich mit dieser Spende für unsere Unterstützung bei seinen Projekten bedankt. Das Paket beinhaltet ein kleines Hab-Dich-lieb Paket in Sachen Nintendo. Sämtliche Sachen verbleiben aufgrund des wirklich sehr guten Zustands komplett in unserer Privat Sammlung.


Oktober 2013

derzeit kein Bild verfügbar…

Herr Arno G. schießt den Vogel wirklich langsam ab und topt seine eigenen Spenden immer wieder. Diesmal beehrte er uns mit einem vom Medienzentrum der Stadt Wuppertal ausrangierten CD Drucker aus dem Hause ADR. Dieser Drucker ist speziell umgebaut, um CD’s direkt bedrucken zu können. Dieser Drucker war ursprünglich Bestandteil eines Druckroboters, der bis zu 250 Rohlinge automatisch brennen und bedrucken konnte. Diesen Robotoer haben wir einige Wochen später noch on Top bekommen. Der Drucker selbst funktioniert nach einigen Instandsetzungen wieder – den Roboter versuchen wir aktuell mit freundlicher Unterstützung des Herstellers wieder in Gang zu setzen. Ein besonderer Dank daher an die Fa. ADR AG.


September 2013

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Eine Dame im besten Alter, die im direkten Umfeld unseres Museums beheimatet ist und täglich an unserem Schaufenster vorbei geht, beehrte uns mit einigen recht interessanten Überbleibseln ihres Enkels. Darunter befanden sich Amiga Mäuse, Netzteile, eine Amiga 1200 Escon OVP, entsprechende Handbücher, Kabel, Festplatten und jede Menge anderes Kleinzeug, dass wir wie auch alle anderen großen Spenden IMMER und sehr gut gebrauchen können.


August 2013

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Herr H. – ein Wuppertaler, der im direkten Umfeld des Museums berufstätig ist und dadurch auf uns aufmerksam wurde, vermachte uns seinen kleinen Schatz, einen kompletten Amiga 2000 mit jede Menge Original Software und Erweiterungen. Das Gerät bleibt auf persönlich Wunsch des Spenders in unserem Bestand!


Juli 2013

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Weder eine Spende, noch ein Kauf, sondern ein Herrenloses Fundstück vom hiesigen Sperrmüll – ein Epson LQ 580, 24 Nadel Matrix Drucker in voll funktionstüchtigem, und nahezu neuwertigem Zustand. Das besondere an diesem Drucker ist, dass er noch heute im gewerblichen Bereich hoch gehandelt wird, da er durch seine besondere Frontbeladung von Druckmedien als klassischer Arzt Drucker Verwendung findet, denn hiermit können AU’s, Rezepte und Co. einfach und schnell bedruckt werden. Da dieses Gerät noch heute einen nicht unerheblichen Wert darstellt und für uns eher weniger zu gebrauchen ist, wird dieses Gerät wahrscheinlich zum Zwecke der Auffüllung unserer Museumskasse veräußert. Interessenten können sich gern an uns wenden. Sollte das Gerät bereits verkauft sein, werden wir diese Info hier entfernen.


Juni 2013

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Und noch einmal kommt „Harry“ zum Zug und übergibt uns diesmal einen anfänglich unspektakulären Amiga 500 in eher mäßigem Zustand und ein echtes Kuriosum – Wir vermuten, es handelt sich um eine Commodore Custom Tastatur – wir recherchieren noch, für welchen Rechner diese Tastatur wohl mal gedacht sein sollte. Der Amiga 500 entpuppte sich am Ende als echtes Highlight, denn als wir diesen öffneten, sprang uns förmlich eine 68020er Turbokarte mit 4 MB RAM entgegen, die direkt auf den 68000 Prozessorsockel gesetzt wird.

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Die Commodore Custom Tastatur – die Tastatur selbst ist von einem C64, das Gehäuse ist nicht gelabelt und könnte Bestandteil einer der damals erhältlichen Custom Umbausätze gewesen sein. Wer hierzu nähere Angaben machen kann, möge uns doch bitte die entsprechenden Infos zukommen lassen. Wir würden uns freuen. Vielleicht kennt jemand diese Tastatur oder gar den dafür gedachten Verwendungszweck.


Juni 2013

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Herr Arno G. – einer unserer treusten Spender ließ uns diesmal wieder einen C128 zu kommen.


Mai 2013

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Auch in diesem Monat erreichten uns noch mal einige Dinge von Harry, wie z.B. ein SCSI Streamer, ein SCSI CD Wechsler, Amiga Netzteile und Kabel, sowie ein echtes „Schlepptop“ – ein Highscreen LP 3451 – eines der ersten Laptops, mit einem Gesamtkampfgewicht von über 10 kg – allein der Akku wiegt bereits 3 kg. Die SCSI Geräte werden an unseren Amiga Computern Verwendung finden – gerade der CD Wechsler wird bei Vorführungen eine perfekte Heimat für CD’s sein, ohne, dass diese händisch gewechselt werden müssen.

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Highscreen LP3451 – Funktionstüchtig, leider ist aber der Akku leer und wir können die Festplatten Einstellungen nicht speichern. Bedarf also einer Bearbeitung.


April 2013

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Diesmal erreichten uns durch den Trödler Harry wieder ein paar Schätzchen, die sogar einige, bereits von ihm erhaltene Gegenstände vervollständigen. So z.b. dieser zum Schneider CPC passenden Monchrome Monitor. Der Monitor funktioniert und die beiden Geräte, stehen wie auf dem Bild zu erkennen in unserem Showroom.


März 2013

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Alles begann mit einem harmlosen Bleichauftrag eines ZX80 Gehäuses, sowie einem Amiga 500 Gehäuse. Mathias S., aus Frankfurt fragte in der Konversation dazu vorab, wie er sich denn für die Hilfe diesbezüglich erkenntlich zeigen könnte. Nachdem wir unser Standardsprüchlein aufgesagt hatten, dass man nichts Spenden muss, dies aber natürlich sehr gerne in Form von Sachspenden oder aber kleinen Geldbeträgen machen kann und darf, war hier ganz schnell plötzlich von einem CBM 8032-sk, einem CBM 8050 Dual Floppy Laufwerk, einem CBM 600 Gehäuse, und Amiga Hardware die Rede! Um ehrlich zu sein, sind wir solch hochtrabenden Spendenangeboten immer sehr skeptisch gegenüber gestellt, denn wir bekommen oft die fantastischsten Spendenangebote, die dann aber doch meistens im Sande verlaufen. Hinzu kam das Problem, dass es sich dabei um Hardware handelt, die sich nicht so ohne weiteres gefahrlos und unter hohem, finanziellem Aufwand versenden lässt, die potentiellen Spenden jedoch in Frankfurt vorzufinden sind. Doch dann schlug Mathias dem Fass den Boden aus und machte uns komplett sprachlos. Er bot an, uns die Geräte vorbei zu bringen, da er in Dortmund Ehrenamtliche Tätigkeiten inne hätte und man das ja gut kombinieren könne. Ehrlich gesagt trauten wir dem Braten auch nach dem zusenden von „Beweis“fotos noch nicht so Recht, doch als Mathias dann plötzlich wie vereinbart samt Spenden bei uns vor der Tür stand, wurden wir eines besseren belehrt und so können wir hier heute ein paar Schwergewichtige Schmuckstücke präsentieren. 😉 (Wir haben übrigens im Zuge der Verhältnismäßigkeit als Dank darauf verzichtet, für das Bleichen etwaige Materialkosten in Rechnung zu stellen. Wir danken Mathias sehr und freuen uns mit ihm einen neuen, leidenschaftlichen und hoffentlich lang anhaltenden Museumskontakt gefunden zu haben…

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…nun aber zur Spende selbst! Der CBM 8032-sk scheint auf den ersten Blick in einem recht guten Zustand, nach einer Reinigung erstrahlt er wieder in neuem weiß. Die Tastatur hingegen ist zwar nicht Original vom 8032, sondern aus einer kompatiblen CBM Reihe (sieht nach der 700er Reihe aus), tut der Funktion aber keinen Abbruch. Das Dual Floppy Laufwerk CBM 8050 hingegen schafft derzeit leider nicht mehr, wie seine Startroutine, das jedoch auch nur bei Drive 1, das aber gar kein Lebenszeichen von sich gibt, Drive 0 hingegen, dort dreht noch der Spin Motor. Das war aber eigentlich, bei einem über 30 Jahre alten und sicherlich viel genutzten „Massenspeicher“ 😉 zu erwarten. Das Gerät wird also wieder aufgearbeitet, denn viel wichtiger ist, es ist vollständig! Das CBM Leergehäuse ist leider nur auf den ersten Blick optisch in gutem Zustand. Leider hat hier wohl jemand Dremel und Co. dran getestet und versucht irgendwas zu modifizieren. Was genau wird leider nicht ersichtlich. Es wurden Löcher in den Deckel gebohrt und mehr oder weniger unschöne Teile aus dem Gehäuse herausgebrochen?! Ebenso wurde das Tastaturkabel komplett abgeschnitten. Evtl. kann man hier mit Plastikspachtel wieder eine Optik aufbauen, die diesem Gehäuse würdig ist. Wir sind Mathias trotzdem für diese Spende dankbar, denn ob verbastelt oder nicht, diese Gehäuse – wenn sie denn einmal der Entsorgung überantwortet sind, sind dann für immer verloren…

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Die gespendete Amiga Hardware von Mathias S. besteht aus einer A2286 PC Emulator Karte. Da wir von diesen Karten einige auf Lager haben, wird es ein leichtes sein, diese zu überprüfen und gegebenenfalls wieder mittels Software etc. zu vervollständigen. Sämtliche, von Mathias S. erbrachten Spenden verbleiben im Museumsbesitz und werden gerade betreffend der CBM Modelle der späteren Ausstellung zugeführt.


März 2013

1084s

Heute erreichte uns eine Spende in Form eines 1084s Monitors inkl. Kabel, von Herrn L aus dem Raum Düsseldorf. Er hatte bei uns Geräte zur Reparatur und vermachte uns zum Dank für die Arbeiten, sowohl dieses Gerät, als bereits im Vorfeld ein defektes CD32.


Februar 2013

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Herr H. aus Solingen, hatte vor einigen Tagen unter extremer Platznot gelitten. Da er Hausverwalterische Tätigkeiten inne hat, zu denen auch das entrümpeln von Mieteraltlasten zählt, kamen wir auf diesen Weg in den Genuss einer kompletten Atari 1040 ST Anlage mit SM 124 Monitor, externem Laufwerk, allerlei anderem Zubehör, sowie etlichen Adaptern, Kabeln, Festplatten und anderen Laufwerken. Insgesamt 3 volle Kisten Mischgut erreichten uns.


Januar 2013

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Herr G. vom Röttgen – hier in Wuppertal, vermachte uns einen mit Scart modifizierten SM124 Atari Monitor, sowie einige andere Computer Einzelteile. Die Sachen stammen teils noch aus der Jugendzeit seines Sohnes.

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